Das Elektroauto kann mehr - Vehicle-to-Grid einfach erklärt
Shownotes
In dieser Folge von WATTgoesON - dem elektrifizierenden Podcast für Unternehmen spricht Moderatorin Kathrin Hanzl mit Kurt Leonhartsberger, Geschäftsführer der impeect GmbH und stellvertretender Obmann der V2G Alliance Austria, über das Potenzial von Vehicle-to-Grid und was es braucht, damit bidirektionales Laden im Alltag wirklich ankommt.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Elektrofahrzeuge über das Fahren hinaus einen aktiven Beitrag zum Energiesystem leisten können. Denn ein Elektroauto steht statistisch gesehen 97 % der Zeit und genau diese Zeit lässt sich nutzen: als mobiler Stromspeicher, der Energie aufnimmt, wenn sie im Überfluss vorhanden ist und zurückspeist, wenn sie gebraucht wird. Kurt Leonhartsberger zeigt, welches Speicherpotenzial allein die heute zugelassenen Elektrofahrzeuge in Österreich bereits darstellen und warum das für die Energiewende entscheidend ist.
Gemeinsam beleuchten sie die technischen Voraussetzungen für V2G, die Herausforderungen rund um Interoperabilität und die regulatorischen Rahmenbedingungen, die noch angepasst werden müssen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Faktor Mensch: Warum ist Vertrauen in die Technologie und das Gesamtsystem die eigentliche Voraussetzung für den Durchbruch von V2G?
Eine Folge über Energieflexibilität, strategische Infrastrukturplanung und die Frage, wie Mobilität und Energieversorgung zusammenwachsen können.
Transkript anzeigen
00:00:00: Wir sind bei der Energiewende an einem Punkt angelangt, wo sich einfach gewisse Dinge verändern.
00:00:05: Wir können es uns eigentlich nicht leisten diese Potenziale die sie gibt – nicht zu erschließen!
00:00:10: Man kann mit seinem Fahrzeug einen elementaren Beitrag zu einem zukünftigen Energieversorgungssystem leisten.
00:00:16: Das sind Themen, die müssen wir mitdenken.
00:00:30: Herzlich willkommen bei What Goes On, dem elektrifizierenden Podcast für Unternehmen.
00:00:36: In der heutigen Folge sprechen wir über ein Thema das Mobilität und Energiesystem schon heute ganz eng miteinander verbindet.
00:00:44: Vehicle to Grid – kurz auch V-to G. Unter diesem Prinzip verstehen wir dass Elektrofahrzeuge nicht nur Strom tanken sondern flexibel auch Strom zurück ins Netz speisen können.
00:00:57: nur wie das technisch funktioniert, welches Potenzial dafür in Österreich gegeben ist und wie VTG den Schritt von einzelnen Anwendungen in den breiten Alltag schaffen kann.
00:01:08: Genau darüber spreche ich heute mit meinem Interview-Gust!
00:01:11: Er setzt sich für den Einsatz von Vehicle to Grid in Österreich ein – er ist die Geschäftsführer der Impiqt GmbH sowie auch der stellvertretender Obmann der VTGS Austria.
00:01:22: Schön, dass du heute hier bist.
00:01:23: Herzlich willkommen Kurt Levenhardtsberger.
00:01:25: Danke für die Einladung.
00:01:26: freut mich heute hier zu sein.
00:01:27: Vehicle to Grid, dieser Begriff alleine hört sich ja schon super technisch an!
00:01:32: Starten wir heute mal mit der Grundlage mit dem Fundament – was ist denn WTG?
00:01:37: Wie funktioniert das technisch?
00:01:38: Ja sehr gerne vielleicht gleich vorweg.
00:01:40: Wir reden eigentlich über bidirektionales Laden.
00:01:43: Das heißt die Möglichkeit ein Fahrzeug nicht nur zu laden sondern auch entladen zu können und diesen Strom dann einfach für bestimmte Anwendungen nutzen zu können.
00:01:53: Und je nachdem wie du diese Möglichkeit, die Möglichkeit des Elektroautor als Stromspeicher zu nutzen einsetzt ist es dann Vehicle-to-Home oder Vehicle to Building.
00:02:03: Sprich wenn du diesen Strom den du gespeichert hast für dich selber nutzt, für dein Haus, für deine Unternehmen, dann ist es Vehicle To Home oder Vehicles To Building.
00:02:12: Und wenn du diesen Strom aber gezielt zurückspeist in das öffentliche Strommetz, um damit zum Beispiel Erlöse zu erzielen dann reden wir von Vehicle to Grid.
00:02:21: Warum
00:02:21: wird das genau heute medial auch so breit diskutiert?
00:02:25: Warum ist es so aktuell wie nie zuvor?
00:02:27: Ich glaube wir sind bei der Energiewende an einem Punkt angelangt wo sich einfach gewisse Dinge verändern.
00:02:33: bisher war es ja eine der größten Herausforderungen mehr erneuerbare Erzeugungskapazitäten sprich Windkraft und Photovoltaik zuzubauen Und das müssen wir auch in den nächsten Jahren machen.
00:02:45: Aber wir erreichen jetzt schon langsam einen Punkt, wo es wirklich darum geht, dass all diese Erzeugungskapazitäten besser zusammenspielen.
00:02:54: Denn wir haben ein System gebaut, die sehr starker fluktuierende Erzeugungen aufbaut.
00:02:58: Das heißt Wind und Sonne erzeugen dann wenn die Sonne scheint, wenn der Wind weht und nicht dann wenn wir diese Energie brauchen.
00:03:06: Und das ist eine Herausforderung denn unser Energiesystem kann eigentlich damit nicht umgehen.
00:03:11: Diese Herausforderung könnten wir technisch relativ einfach lösen.
00:03:14: Einerseits, wenn wir es schaffen unseren Verbrauch anzupassen – das wollen wir eher nicht oder wenn wir diese Energie speichern.
00:03:23: Und da kommt das Elektroauto ins Spiel, denn das Elektrauto ist eigentlich nichts anderes als ein Stromspeicher der zufällig auch für Räder hat und rumfahren kann aber für unser Energiesystem eine ganz wichtige Rolle einnehmen kann weil wir darin eben auch Energie speuchern können.
00:03:38: Das heißt, welches Potenzial steckt da hinter diesem gesamten Bidirektionalen Laden für Österreich?
00:03:45: Also das Potenziale ist enorm.
00:03:46: und um es ein bisschen greifbar zu machen – ein kleines Beispiel.
00:03:50: Wir in Österreich haben viele Bombspeicherkraftwerke und können in diesen Bombsspeicherkraftwerken Energie speichern.
00:03:56: Und wir haben so viele Bomberspeicherkraftwerke, dass wir theoretisch zu fast jedem Zeitpunkt im Jahr den kompletten Verbrauch in Österreich aus diesen Bomnspeichercraftwerken abdecken könnten!
00:04:08: Und jetzt kommen wir zur Elektromobilität.
00:04:10: Wir haben heute ca.
00:04:12: fünf Prozent Anteil der Elektromobilität am gesamten Pkw-Bestand, ich rede hier noch nicht von elektrischen Lkws und von elektrischen Bussen
00:04:19: usw.,
00:04:20: sondern nur von den Pkws – da stehen wir gerade mal bei fünf Prozent!
00:04:25: Wenn wir diese fünf Prozent als mobilen Stromspeicher nutzen könnten, dann hätten wir jetzt theoretisch schon die Hälfte aller Stromspeicherkraftwerke in den Elektroautos.
00:04:36: Das heißt, wir könnten theoretisch jetzt schon die Hälfte aller Pumpspeicherkraftwerke abschalten.
00:04:41: Das machen wir natürlich nicht aber wir könnten und diese Flexibilität aus den Elektroautos zur Verfügung stellen.
00:04:49: Und wenn wir jetzt ein bisschen in die Zukunft denken und vielleicht in einigen Jahren jetzt auch wieder verstärkt durch eine oder andere Krise vielleicht einmal zwanzig Prozent Anteil an der Elektromobilität haben dann könnten wir mit diesen zwanziger Prozent bereits mehr als doppelt so viel Speicherkapazität und Speicherleistung abrufen wie aktuell durch die Bombspeicherkraftwerke.
00:05:11: Und da reden wir ja noch immer nicht von hundert Prozent, sondern nur von zwanzig Prozent und das zeigt glaube ich schon was dafür enormes Potenzial in dieser Technologie darin entsteckt.
00:05:20: Wir hören jetzt immer wieder könnten, es hört sich sehr nach Zukunftsmusikern.
00:05:23: Welche Voraussetzungen braucht es denn, dass das möglichst zeitnah schon funktionieren kann?
00:05:27: Also die Schöne ist wir brauchen hier auf nichts mehr zu warten!
00:05:31: Die Technologie, die wir dafür brauchen um ein Elektroauto als Stromspeicher zu nutzen, die gibt's.
00:05:35: und da gibt´s auch schon spannende Geschäftsmodelle in Europa zum Beispiel Renault oder Frankreich oder BMW in Deutschland.
00:05:42: Und die Schöhne daran ist nicht nur ein technisches Thema sondern damit kann man Geld verdienen, BMW zahlt zum Beispiel pro Stunde wo das Fahrzeug mit der Ladestation verbunden ist.
00:05:53: Und damit kann man bis zu siebenhundert und zwanzig Euro im Jahr verdienen.
00:05:56: Das heißt du siehst schon dieses Thema bidirektionales Laden.
00:06:00: Es macht die Elektromobilität oder generell die Individualmobilität von einem Kostenfaktor zu einer Erlösquelle.
00:06:07: aber um auf die Technik zurückzukommen natürlich braucht es Technik.
00:06:10: Die haben wir und es braucht im Wesentlichen Hardware und Software.
00:06:14: Das heißt, um ein Fahrzeug entladen zu können muss sich irgendwo zusätzliche Hardware verbauen.
00:06:20: Und ich kann das im Fahrzeug machen – das macht Renault zum Beispiel in Frankreich.
00:06:24: Damit wird dieses Fahrzeug etwas teurer aber theoretisch kann ich damit auch mit einer handelsüblichen Wallbox dieses Fahrzeuge entladEN!
00:06:32: Oder ich mache den zweiten Ansatz.
00:06:34: Ich verbauere diese Hardware in einer Ladestation, dann wird die Ladestations natürlich etwas teurer.
00:06:39: In der Regel macht man das mit einer DC-Ladestation aber theoretisch kann ich mit so einer Ladastation wieder jedes Fahrzeug, jedes Elektrofahrzeug entladen.
00:06:49: Also die Technik ist vorhanden nur... Was wird darüber entscheiden, dass das ein relevanter Hebel für die gesamte Energiewirtschaft wird?
00:06:56: Da gibt es natürlich noch einige Themen.
00:06:57: Manche sind wichtiger und manche nicht so wichtig.
00:07:01: Ein ganz, ganz wichtiges Thema ist das Thema Interoperabilität.
00:07:04: Denn der zweite entscheidende Faktor um Fahrzeug zu entladen ist Kommunikation.
00:07:08: Das heißt, so wie wir gerade müssen auch Fahrzeug- und Ladestation miteinander kommunizieren.
00:07:14: Und wir wissen, Kommunikations ist einfacher wenn wir dieselbe Sprache sprechen.
00:07:20: Und so wie wir dieselbe Sprache sprechen, gibt es auch im Bereich Ladestation Elektroauto eine Sprache die beide Komponenten sprechen könnten.
00:07:27: Nämlich die ISO-Fünfzehn Eins Eins Acht Minus Zwanzig etwas technischer als unsere Sprache.
00:07:32: aber in einer idealen Welt hätte jedes Elektro Auto und jede Ladeststation diese Sprache implementiert und damit könnte jeder Elektro Autor mit jeder Ladestationsspreche Und du merkst jetzt sicher schon oder du ernst, wir leben nicht in dieser technisch idealen Welt.
00:07:47: Das heißt viele Hersteller von Fahrzeugen sind dazu übergegangen eine eigene Sprache zu entwickeln und zu implementieren und das führt dazu dass nicht jedes Fahrzeug mit jeder Ladestation kommunizieren kann.
00:08:00: Das heisst nicht jedes Ladestations kann jedes Fahrzeuge entladen und es bringt natürlich ein Problem mit sich nämlich dass man sich im Vorfeld ganz genau damit auseinandersetzen muss Ich habe ein Elektrofahrzeug, aber welche Ladestation kann denn jetzt wirklich dieses Fahrzeug auch entladen?
00:08:16: Und das bringt eine Komplexität mit, die man eigentlich an Endkunden oder einer Endkunde nicht zumuten möchte.
00:08:22: Gut, da braucht es halt in der Long Run eine Harmonisierung wie wir ja auch schon in anderen technologischen Bereichen in der Vergangenheit dann gesehen haben.
00:08:30: Für mich stellt sich da als auch die Frage... Das Gesamtnutzen, also ist das eher dann ein Zusatzfeature dieses VTG oder gesamt bidirektionales Laden?
00:08:39: Oder geht es darum da das Energiesystem grundlegend zu verändern.
00:08:43: Ich glaube für jeden einzelnen von uns ist es ein Zusatznutzen.
00:08:47: wir werden weiterhin das Fahrzeug nicht als Stromspeicher kaufen sondern primär als Fahrzeug um damit rumzufahren um unser Mobilitätsbedürfnis zu befriedigen.
00:08:56: aber plötzlich hat dieses Fahrzeug das ja statistisch gesehen zu siebenundneinzig Prozent der Zeit rumsteht und ja eigentlich ein Stehzeug ist, einen Mehrwert für unser Energiesystem.
00:09:06: Und das mag für viele von uns jetzt schon ausreichend sein um zu sagen eine tolle Sache.
00:09:10: Richtig spannend wird es erst damit ich habe das Eingang schon erwähnt dass man damit auch Geld verdienen kann und das ist die schöne an der Sache.
00:09:18: Man kann mit seinem Fahrzeug einen elementaren Beitrag zu einem zukünftigen Energieversorgungssystem leisten und parallel aber auch einen individuellen Nutzen daraus ziehen und mit seinem
00:09:31: Jede Menge Potenzial, das in dieser Technologie steckt.
00:09:34: Jetzt brauchen wir nur noch in die Umsetzung kommen wobei NUR ist relativ klein gedacht!
00:09:39: Es braucht die Zusammenarbeit zwischen Energiewirtschaft, Technologie und auch der Forschung.
00:09:44: Und da kommt jetzt Vito G Alleins Austrian Spiel Wo du hier stellvertretender Obmann bist.
00:09:49: Wann wurde das gegründet?
00:09:50: Warum?
00:09:51: was ist das große Ziel?
00:09:54: Ich bin vor etwas mehr als zwei Jahre mit einem damals und heute noch mehr geschätzten Kollegen, dem Harald Wechselberger in einem Caféhaus besammengesessen.
00:10:02: Und wir haben uns über das Thema bidirektionales Laden unterhalten.
00:10:05: Ich glaube es war kein rummes Blatt dass wir sehr schnell erkannt haben.
00:10:08: dieses Thema hat irrsinniges Potenzial.
00:10:11: Das war einfach sehr ersichtlich.
00:10:13: aber was wir gesehen haben ist dieses Thema ist extrem wichtig und dieses Thema braucht aber ein bisschen Koordination Unterstützung um einfach auch in Österreich marktreif zu werden.
00:10:27: Und wir haben damals schon beschlossen, Wir wollen da aktiv werden!
00:10:30: Wir wollen dieses Thema gemeinsam in Österreich vorantreiben, denn wir sind in Österreich einfach zu klein, um hier unser eigenes Süppchen zu kochen.
00:10:38: Wir brauchen da jemanden der das in die Hand nimmt.
00:10:40: und das war eigentlich die Geburtstunde der VTG Alliance Austria Auch wenn ich ehrlich sagen muss zumindest Ich habe dieses Potenzial hinter diesem Zusammenschluss und mittlerweile sind wir ja schon an die hundert Unternehmen Einrichtungen, die da mitwirken.
00:10:55: Ich habe damals noch nicht gesehen wo diese Reise hingeht oder auf welchen enormes Interesse diese Initiative stößt.
00:11:01: und umso mehr freu das mich dass wir damals einfach gesagt haben Wir machen das einmal, wir steigen quasi ins kalte Wasser.
00:11:07: Wir setzen das um und schauen mal wo die Reise
00:11:09: hingeht.".
00:11:10: Und
00:11:10: ihr konntet jetzt so viele Unternehmen dafür begeistern unter anderem auch verbunden, nämlich als Gründungsmitglied?
00:11:16: Welche Rolle spielt denn der Verbund aus Gründungsmitglied aber auch als wichtiger strategischer
00:11:20: Partner?".
00:11:21: Also ich glaube einerseits ist es immer eine tolle Sache dass der Verbund von Anfang an dabei war.
00:11:26: Das zeigt natürlich die Relevanz des Potenzials, die Bedeutung dieser Technologie.
00:11:31: Und ich glaube, dass wir jetzt um die hundert Unternehmen sind, die da schon aktiv mitwirken und die Zukunft vom bidirektionalen Laden in Österreich gestalten ist auch dem geschuldet das der Verbund von Anfang an dabei war weil es ist ja irgendwie auch ein Qualitätssiegel.
00:11:45: wenn der verbund bei so einer Initiative dabei ist dann signalisiert sich sehr deutlich dort steckt was dahinter gibt's Potenzial und da müssen auch andere Unternehmen dann wohl oder übel mitmachen.
00:11:55: Warum ist diese Zusammenarbeit von den rund so wichtig, dass Vito C überhaupt in die Breite kommen kann?
00:12:03: Ich glaube gerade in einem so kleinen Land wie Österreich braucht es einerseits die nationale Zusammenarbeit weil wir sie uns einfach nicht leisten können auch an die Politik mit vielen verschiedenen Meinungen und Stoßrichtungen heranzutreten sondern wir brauchen in Österreich eine gemeinsame Stoßenrichtung.
00:12:20: Wir brauchen ganz klar eine Identifikation der Hemmnisse und der Barrieren und entsprechende Lösungsansätze dafür Und wir brauchen auch die Anbindung an internationale Aktivitäten.
00:12:32: Also das ist ja ein Thema, was nicht nur in Österreich relevant ist sondern in Europa und natürlich auch weltweit.
00:12:38: Und da gibt es natürlich auch spannende Initiativen wie zum Beispiel den TASC-Tasch der Internationalen Energieagentur, wo viele Länder Europas vertreten sind und wo wir auch über die VitoG Alliance mitwirken dürfen Denn wir müssen uns natürlich an diese internationalen Entwicklungen andocken und darauf aufbauen, denn wenn wir unsere eigene Suppe kochen dann wird es einfach in Österreich nicht funktionieren.
00:13:00: Und das funktioniert natürlich nur in der Gruppe.
00:13:02: Um ein Gesamtbild zu zeichnen braucht's auch diese vielen verschiedenen Unternehmen entlang der kompletten Wertschöpfungskette die dann wirklich viele relevante oftmals kleinere manchmal auch größere Punkte einbringen und wir können das dann aufnehmen bewerten Gewichten priorisieren gemeinsam daran arbeiten, dass diese Probleme gelöst werden.
00:13:22: Aber das hört sich nach einem ganz konkreten Plan an um der sukzessive mehr in den Alltag vorzudringen.
00:13:29: was sind denn da so die nächsten Schritte?
00:13:30: wenn man schon gehört technologisch es braucht noch die gemeinsame Sprache zwischen Auto und Ladebox nur was brauchst du mit Vito G im Alltag ankommen kann?
00:13:38: Da braucht's noch einige Kleinigkeiten.
00:13:40: Aber vorweg, wir reden hier über eine Technologie die da ist, die wir jetzt schon einsetzen können.
00:13:45: Das heißt jeder und jede von uns, die sagt ich möchte mein Fahrzeug ein Stromspeichernutzen kann das bereits machen.
00:13:51: aber wie so oft gibt es einfach Kleinigkeiten die wir noch lösen müssen damit das Thema massentauglich wird.
00:13:57: Ein Beispiel Wie verhält sich das bei einem Leasingfahrzeug?
00:14:00: Ich bin mir sicher dass in keinem Leasingvertrag wird das Thema bidirektionales Laden mittlerweile erwähnt.
00:14:06: Da stellt sich die Frage Darf ich ein Leasing-Fahrzeug jetzt entladen oder nicht.
00:14:10: Und das sind einfach so kleinere Fragestellungen, die man lösen wird, aber die man jetzt einmal adressieren muss und dann auch lösen wir.
00:14:18: Würde so sagen liegen die größten Herausforderungen auf der technischen, auf der regulatorischen oder eher auf der wirtschaftlichen Seite?
00:14:24: Ich glaube persönlich dass ganz entscheidend ein Faktor Mensch sein wird.
00:14:28: wie so oft denn technologisch haben wir vieles gelöst und werden wir alles lösen.
00:14:33: Wirtschaftlich gibt es tolle attraktive Angebote, die wirklich einen deutlichen Mehrwert für den Nutzer bieten, aber der Faktor Mensch ist etwas was sich sehr schwer beeinflussen lässt.
00:14:42: und jetzt werfen wir mal einen Blick auf die Elektromobilität.
00:14:46: Die ist ja mittlerweile und zwar nicht erst seit einigen Monaten sondern eigentlich seit einiger Jahren absolut alltagstauglich und dennoch ist dieser Thema das massiv polarisiert.
00:14:55: also ich glaube wenn man an einem Stammtisch diskutieren möchte dann braucht man eigentlich nur sagen wie seht ihr denn dieses Thema Elektromobilität?
00:15:02: Und diese Diskussion wird explodieren Und das zeigt dir schon, wie emotional dieses Thema gesehen wird.
00:15:11: Jetzt kommt plötzlich jemand... in einer Zeit, wo viele Menschen unberechtigt noch immer die Sorge haben auf ein Elektroauto zu wechseln.
00:15:20: Denn wer weiß ob es genügend Ladestationen gibt?
00:15:22: Wer weiß, ob die Reichweite ausreichend ist?
00:15:25: und so weiter und sofort... Und jetzt kommt jemand und sagt naja und wenn du dein Fahrzeug nicht brauchst dann werden wir's auch noch entladen!
00:15:31: Wie fühlst Du Dich
00:15:32: dabei?!
00:15:32: Das ist wahrscheinlich so, wo man sagt na ja so ein richtig gutes Gefühl habe ich nicht damit und ob ich das möchte das weiß ich noch nicht.
00:15:39: Und da ist es glaube ich noch ganz entscheidend Vertrauen zu schaffen also bewusst sein, dass es sowas gibt und dass man damit Geld verdienen kann.
00:15:46: Sondern auch das Vertrauen in das Gesamtsystem und die handelten Akteure, dass man sagt, das wird funktionieren!
00:15:53: Und wir leben in einer Welt wo wir ja gar nicht darüber diskutieren müssen ob so etwas einfach ist wie das Fahrzeug ein bisschen zu entladen und dann wieder zu laden aber immer unter dem Aspekt dass die individuelle Mobilität dadurch nicht beeinflusst wird.
00:16:08: Das wird gelingen, das ist technisch ja keine Herausforderung aber gesellschaftlich sehr wohl noch ein harte Stück Arbeit.
00:16:14: Also wir brauchen einfach Vertrauen in die Technologie und müssen auch unsere eigenen Habits ein wenig ändern damit wir uns mit dieser neuen Technologie auch vertraut machen.
00:16:22: gibt es sonst noch einen Thema wo du sagst das braucht's doch noch damit diese neue Technologie überhaupt bei uns angewandt werden?
00:16:29: Ja ich glaube Wir müssen uns nochmal Gedanken machen über die rechtlich-regulatorischen Rahmenbedingungen.
00:16:34: Also wir haben jetzt aktuell nichts, was das ganze Thema verunmöglicht – ganz und gar nicht!
00:16:40: Aber wir haben auch noch einige rechtlich regulatorische Rahmenbedienungen, die es einfach verhindern, dass dieses Potenzial schnell und effizient erschlossen
00:16:48: wird.".
00:16:49: Ein Beispiel sind zum Beispiel die Netzengelte.
00:16:51: Im ELWG gibt es ja seit kurzem einem Entwurf, dass Technologien, die einen systemdienlichen Beitrag leisten von den Netzen gelten, befreit werden und Stand heute zählt wie Direktionales Laden nicht dazu.
00:17:04: Was heißt das konkret?
00:17:05: Wenn du jetzt dein Fahrzeug zu Hause lädt wenn der Strom an der Börse gerade günstig ist dann ist das ja mitunter ein Verhalten, was unser Energieversorgungssystem entlastet.
00:17:16: Denn der Strompreis ist sehr oft ein Indikator dafür, ob wir zu viel oder zu wenig Strom haben – sprich ist der Stromkreis niedrig und haben aber wahrscheinlich zu viele Strom.
00:17:24: Das heißt du lädst dein Fahrzeug und entlastest unseren Energieversorgerungssystem.
00:17:28: Aber dieser Beitrag den du da leistest wird eigentlich nicht honoriert weil du zahlst zu diesem Zeitpunkt die Netzengelte zu zahlsteuern und abgaben.
00:17:38: Und wenn du dann zu einem späteren Zeitpunkt diesen Strom den du aus dem Netz geladen hast, wieder zurückspeist.
00:17:44: Idealerweise dann wenn der Strompreis gerade hoch ist – sprich wir haben zu wenig Strom in unserem System – wird das nicht honoriert.
00:17:51: Das heißt es ist wirtschaftlich für dich mitunter ein schwieriger Use Case und die Konsequenz daraus?
00:17:57: Das wirst Du nicht machen!
00:17:59: Und das Traurige daran ist Wir können uns eigentlich nicht leisten diese Potenziale, die es ja gibt, nicht so erschließen sondern wir müssen eigentlich schon die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass du genau das machen kannst und einen Anreiz dafür bekommst dein Elektroauto so zu laden oder auch zu entladen.
00:18:19: Dass unsere Energieversorgung nicht belastet sondern sogar entlastet wird.
00:18:23: Es gehört gesamt einfach besser incentiviert damit eine private Person Das mitmacht.
00:18:28: Absolut!
00:18:29: Was macht ihr eigentlich genau bei der Impicht GmbH?
00:18:31: Wie seht sie so die energiewirtschaftlichen Zusammenhänge, über die wir gerade sprechen?
00:18:35: Da muss ich jetzt ein bisschen weiter ausholen denn ich komme ja eigentlich aus der Forschung und habe den Großteil der letzten zwanzig Jahre an der Fachhochschule Technik umhin verbrachte.
00:18:43: Ich hab dort den Forschungsschwerpunkt und das Institut für erneuerbare Energiesysteme geleitet Und in dieser Zeit habe ich total viele spannende hochinteressante Forschungsprojekte durchführen und begleiten dürfen.
00:18:55: Und eines, was mir damals schon massiv geärgert hat war dass es uns nicht gelungen ist diese Erkenntnisse und da waren ja sehr wertvolle und spannende Erkenntnisse dahinter in den Markt zu bringen.
00:19:06: Zu den Unternehmen zu bringen damit die dann eben konkret Produkte zukunftsfähige Produkte- und Dienstleistungen darauf aufbauen können.
00:19:15: und das war gedanklich damals schon die Geburtsstunde der Impikt GmbH weil ich Ich habe mir einfach gedacht, es muss doch irgendwie möglich sein diese Themen zu verbinden.
00:19:25: Und genau damit beschäftigen wir uns jetzt auch bei der Impikt GmbH.
00:19:29: Wir machen sehr viel Forschung, wir machen Entwicklung und auch Beratung – und wir versuchen aber diese Beratungen nicht auf Basis!
00:19:36: dessen zu machen, was heute bereits möglich ist.
00:19:39: Sondern sehr zukunftsorientiert, sprich in die eigentliche Beratung Themen einfließen zu lassen, die jetzt gerade aus der Forschung kommen.
00:19:46: Denn wenn du heute Infrastruktur baust und sehr oft sind wir bei den Unternehmen dort, dass man Produkte entwickelt, die man heute entwickelt Strukturen baut, dass man Infrastruktur aufbaut die die nächsten fünf, zehn, fünfzehn Jahre funktionieren muss.
00:20:03: Und wenn man diese Infrastruktur jetzt so baut damit man die heutigen Bedürfnisse abbilden kann dann wird man in einigen Jahren einfach nicht mehr glücklich sein damit und es geht oftmals gar nicht darum das man dieser Infrastruktur anders baut weil man vielfach ja auch keine anderen Komponenten und Bestandteile bekommt sondern es geht sehr oft darum das Bewusstsein bei den Unternehmen zu erweitern.
00:20:26: Das sind Themen, die müssen wir mitdenken.
00:20:29: Das hat vielleicht manchmal die Implikation, dass man ein System ein bisschen anders baut.
00:20:33: Dass man einfach gewisse Schnittstellen vorsieht und in der Ausschreibung gewisse Protokolle- und Rahmenbedingungen einfordert.
00:20:39: Und damit kann man heute einen System bauen mit dem er dann auch vielleicht in fünfzehn oder fünfzehnt Jahren noch glücklich ist weil man die Anforderungen der Zukunft damit weitestgehend abdecken kann.
00:20:50: V.a.
00:20:50: das Thema Erzeugung und Verbrauch, dass wir das besser steuern oder da flexibler sind – es ist ja auch sehr wichtig wie ich durchhöre!
00:20:55: Warum ist es genau jetzt zu entscheiden?
00:20:58: von erneuerbaren Energien vorangetrieben wird.
00:21:01: Das ist eine sehr, sehr gute Frage und ich glaube das Entscheidende an der Frage ist es gerade jetzt oder ist es nicht eh schon die ganze Zeit so relevant?
00:21:08: Ich glaube wir erleben aber jetzt in einer Zeit wo es wirklich schon spürbar wird in welcher Abhängigkeit wir uns begeben haben und ich glaub das sollte uns einfach zeigen dass wir diese Abhängigkeit reduzieren müssen.
00:21:20: und da ist glaube auch ganz ein wichtiger Botschaft Wir machen das nicht mehr oder schon lange nicht mehr aus Ideologiegründen.
00:21:26: Ich glaube bei vielen Themen, mit denen wir uns beschäftigen.
00:21:29: Mit dem Ausbau der fluktuierenden Erzeugungskapazitäten, mit dem Zubau von Stromspeichersystemen, mit der Flexibilisierung unseres Verbrauchs und mit dem Umstieg auf Elektromobilität sind keine Themen mehr die Ideologie getrieben sind ganz im Gegenteil.
00:21:43: Das sind Themen, die zahlreiche andere Krönte dahinter haben – wirtschaftliche Kründe, betriebswirtschaftliche Krände, ökologische Krände.
00:21:51: Ganz im Gegendeil ist es die Ideologie!
00:21:54: ist eigentlich genau das, was viele die ständig gegen die erneuerbaren Wetter antreibt.
00:22:00: Weil die haben eigentlich keine Argumente mehr!
00:22:02: Keine wirtschaftlichen, keine ökologischen Gründe sondern dahinter steckt wirklich Ideologie und das zeigt uns glaube ich dass wir uns absolut am richtigen Weg befinden.
00:22:10: Erneuerbare Energien bringen generell viele neue Chancen für Österreich.
00:22:14: nur was passiert wenn wir da zu langsam sind?
00:22:16: Ich glaube, allein darüber könnte man jetzt stunden sprechen was die Konsequenzen des Nichthandelns wären.
00:22:21: Und das wäre natürlich – man sieht es jetzt schon – wenn wir da nicht zu den federführenden Ländern in Europa und weltweit gehören.
00:22:29: dann geraten wir einfach zunehmend unter Druck.
00:22:31: Die Abhängigkeit wird nicht weniger sondern mehr und ich glaube das wollen wir nicht.
00:22:35: um dies ein bisschen herunterzubrechen.
00:22:37: Ich glaube ganz ganz wesentlich und da ist die Technologie des bidirektionalen Laden sehr gutes Beispiel ist es ja auch.
00:22:43: Wir müssen ja auf die Wirtschaft schauen Argument, wo man sagt ja die Erneuerbaren, die verhindern eigentlich ein Wirtschaftswachstum und so weiter.
00:22:52: Aber ich glaube Gottes Gegenteil ist der Fall!
00:22:54: Und beim bidirektionalen Laden hätten wir jetzt wieder eine Technologie, die ein enormes Potenzial mit sich bringt – nicht nur für uns als Gesellschaft, nicht nur unsere Energieversorgung, sondern auch für unsere Unternehmen.
00:23:07: Wir haben in Österreich viele wirklich tolle Unternehmen, die tolle Produkte und Dienstleistungen produzieren und die in der Lage sind... in Österreich Produkte zu entwickeln für den Weltmarkt.
00:23:19: Aber dafür brauchen sie einen stabilen Heimmarkt, der ihnen Möglichkeiten bietet quasi vor der Haustüre neue Technologien so entwickeln oder auszuprobieren und dann diese erfolgreich um sehr frühzeitig entwickelten Produkte auf der ganzen Welt zu verkaufen und im Idealfall sogar eine Weltführerschaft einzunehmen.
00:23:37: Das wäre natürlich wünschenswert, aber wenn es uns nicht gelingt diesen Heimmarkt zu schaffen weil wir uns in Diskussionen über Technologieoffenheit und andere Themenstellungen verlieren dann werden wir über kurz oder lang auch unsere Wirtschaft beschädigen.
00:23:50: Und ich glaube das wollen wir nicht!
00:23:52: Das will definitiv niemand.
00:23:53: werfen wir mal gemeinsam einen Blick in die Glaskugel.
00:23:55: wo wird wie Tucci in zehn Jahren stehen?
00:23:57: Ich glaub dass in zehn jahren des Thema Bidirektionales Laden schon so stark im Alltag integriert ist dass es gar nicht mehr so präsent ist in den Medien und auch bei den Menschen.
00:24:08: Ich glaube, dass wir dann in zehn Jahren ein Energieversorgungssystem haben, was einfach diese Potenziale von stationären Stromspeicher aber auch von dem mobilen Stromspeichern einfach nutzt!
00:24:18: Und du als Nutzerin wirst das gar nicht mitbekommen denn ich glaube, es ist ja gar nicht wichtig, dass Du im Detail Bescheid weißt, was Du passiert.
00:24:25: Ich glaub' das Wichtigste für Dich braucht's günstige Energiepreise, idealerweise Erlöse aus der Vermarktung dieser Flexibilität.
00:24:33: Du möchtest dass es funktioniert.
00:24:35: für dich darf dein individuelles Mobilitätsverhalten natürlich nicht eingeschränkt sein und wenn all das gegeben ist dann wirst du eine zufriedene Kondensein weil du ohnehin glaube ich geringes Interesse hast dich tagtäglich mit solchen technologischen Fragestellungen zu beschäftigen sondern wir brauchen ein Produkt Das funktioniert, das ist eine Mehrwert für uns alle schafft.
00:24:55: Die ist unser Komfort erhöht und dann werden wir alle glücklich sein!
00:24:59: Mich also damit auf jeden Fall schon überzeugt.
00:25:01: zum Schluss unserer Episode heute darf ich dir noch eine persönliche Frage stellen was bedeutet es für dich die Energie- und Mobilitätswende aus eigener Kraft voranzutreiben?
00:25:10: Sehr sehr viel um ehrlich zu sein.
00:25:13: einerseits glaube ich ist es keine Selbstverständlichkeit dass man sich in einem beruflichen Alltag verbringt ja sehr viel Zeit im Beruf mit ein Thema beschäftigt dass einen auch privat einfach sehr viel Spaß macht.
00:25:24: Und ich denke, wir leben in einer so, so spannenden Welt und die dürfen mir beruflich mit so,so spannenden Themen beschäftigen und allein das ist für mich schon einfach sehr, sehr wertvoll und ich schätze das enorm!
00:25:36: Und dass dieses Thema dann zeitgleich auch noch einen enormen Impact hat auf die Zukunft meiner Kinder und dass sie mit meinen beruflichen Aktivitäten die Welt, das Energiesystem.
00:25:47: Aber ich glaube in erster Linie wirklich die Welt mitgestalten darf, in der meine Kinder zukünftig und auch meine Enkelkinder hoffentlich zukünftig leben dürfen.
00:25:55: Das ist enorm viel Wert und es macht Spaß und ist gleichzeitig auch Antrieb wenn auch natürlich eine Verantwortung denn ihr möcht ja eine Welt hinterlassen, die wirklich noch lebenswert ist und dass sich daran einen Großteil meiner Zeit arbeiten darf und das mit tollen Kollegen und Kolleginnen, das macht Spaß, das motiviert auch einen entscheidenden Schritt weiterbringt.
00:26:17: Herzlichen Dank Kurt für dieses Gespräch rund um das Thema Vehikel zu Grit oder noch besser bidirektionales Laden, danke
00:26:23: schön!
00:26:24: Danke auch.
00:26:24: Vehicle
00:26:25: to Grid zeigt, wie eng Mobilität und das gesamte Energiesystem schon heute miteinander vernetzt sind.
00:26:32: Wenn Elektrofahrzeuge nicht nur Strom tanken sondern auch flexibel Strom zurück in das Netz speisen können entstehen jede Menge neue Möglichkeiten einerseits für die Netzstabilität allgemein für die erneuerbaren Energien sowie auch dafür das Zusammenspiel zwischen Erzeugung und Verbrauch Gleist aber auch, damit V-to-G im Alltag ankommen kann.
00:26:52: Braucht es bessere Rahmenbedingungen?
00:26:55: Es braucht die Technologien und eine intensive Zusammenarbeit zwischen allen Stakeholders.
00:27:01: Begleiten Sie uns weiterhin auf unserer Reise zur Mobilitäts- und Energiewende!
00:27:06: Vielen Dank fürs dabei sein und bis zum nächsten Mal wenn's wieder heißt.
00:27:09: Herzlich willkommen bei What Goes On.
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